Zugangsrechte von Assistenzhundteams

Ein Assistenzhund ermöglicht es seinem menschlichen Partner, am Alltag teilzunehmen. Deshalb haben Assistenzhundteams Zutrittsrechte überall dort, wo Menschen in Straßenkleidung erlaubt sind. Das bedeutet, dass Assistenzhunde unter anderem auch in Lebensmittelgeschäften, Restaurants, kulturellen Einrichtungen, öffentlichen Nahverkehren und im medizinischen Bereich zugelassen sind.
Das Recht auf "Unterstützung durch Assistenzhunde" ist im Völkerrecht verankert (UN-Kommission für die Rechte von Menschen mit Behinderungen/UN CRPD) und in einer wachsenden Zahl nationaler Gesetze.
Nur gesunde, ausgewogene und zuverlässige Hunde schaffen das anspruchsvolle Training, sodass man sich keine Sorgen machen muss, dass Assistenzhunde Probleme verursachen. Als Assistenzhunde haben sie das Recht auf Zugang zu öffentlichen Orten weltweit.
Sie sind nicht bloße Gefährten; Sie sind medizinische Hilfsmittel, die die Behinderungen ihrer Halter mildern und ihnen Autonomie geben.
Wie kann ich Assistenzhunde erkennen?
Assistenzhunde tragen während der Arbeit in der Regel die folgenden Ausrüstungsoptionen.
Assistenzhund Foundation wurde gegründet, um qualifizierten Assistenzhundteams eine unabhängige, universelle ID auf Basis der ISO-zertifizierten Zertifizierung bereitzustellen.
Korrektes Verhalten rund um Assistenzhundteams
Auch wenn Sie viele Fragen und vielleicht ein Hundeleckerli in Ihrer Tasche haben – beachten Sie bitte diese Verhaltensregeln und Sicherheitsanweisungen:
- Lenken Sie einen Assistenzhund nicht ab, indem Sie ihn ohne Erlaubnis ihres Menschen streicheln.
- Starren Sie das Team nicht an – das kann sowohl für Hund als auch für Menschen unangenehm sein!
- Sprechen und locken Sie den Hund nicht an.
- Füttern Sie den Hund nicht.
Machen Sie es einem Assistenzhundteam leicht, seinen Tag ungestört und sicher fortzusetzen:
- Geben Sie ihnen so viel Platz wie möglich.
- Halten Sie Abstand zu Ihrem Hund, wenn ein Assistenzhund arbeitet und/oder an der Leine ist.
- Bitte halten Sie Ihren Hund auch an der Leine.
- Es ist in Ordnung, mit der Person zu sprechen, aber vermeiden Sie persönliche Fragen wie "Warum hast du einen Assistenzhund ?"
Hier sind einige der gängigen Arten von Assistenzhunde :
Sehbehinderung
Führung um Hindernisse herum
Alarmbereitschaft gegenüber Gefahren und Zielen
Hörbeeinträchtigung
Display-Sounds
Warnung vor Gefahren
Verlorene Gegenstände bergen
Eingeschränkte Mobilität
Objekte abrufen
Türen/Schalter bedienen
Hilfe beim Ausziehen
Support-Balance
Epilepsie, Narkolepsie usw.
Alarmieren Sie bei Krisen, holen Sie sich Hilfe
Medikamente abholen
Schützen und beruhigen
Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
Krisenunterbrechung
Erwache aus Albträumen
Sensorische Überlastung lindern
Autismus/FASD
Sensorische Überlastung lindern
Unterstützungsroutinen
Diabetes, Allergien
Allergene erkennen
Alarmbereitschaft gegenüber Krisen in einem frühen Stadium
Ein junges Konzept, das sich schnell ausbreitet

